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Das Palais Eynard gehörte den Nachkommen der Familie Eynard bis zum Jahre 1891, wo es von der Stadt Genf gekauft wurde, um es zum Kunstmuseum umzubauen und den Garten der Bastionen bis zur rue Saint-Léger auszudehnen. Von 1981 bis 1986 wurde es von dem Architekten François Bouvier für die Verwendung als Stadthaus vollständig umgebaut. Diese Rolle spielte bis dahin das ehemalige Gebäude Butini-De la Rive in der Rue de l'Hôtel-de-Ville.
 1985 wurden die Sekretariate des Regierungsrats und des Stadtrats im Obergeschoss der Rue de la Croix-Rouge eingerichtet. Die Stadtarchive befinden sind nunmehr im unteren Flügel auf der Seite der Rue Saint-Léger, wo ursprünglich die Pferdeställe untergebracht werden sollten. Hier findet man ebenfalls ein Zentrum für Dokumentation mit sämtlichen, vom Regierungsrat und vom Stadtrat bearbeiteten Akten.
Hier hält der Regierungsrat jeden Mittwoch seine wöchentlichen Sitzungen ab.
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